DESIGN FORMGESTALTUNG KÜNSTLERISCHE KONSTRUKTION . . .
Das Entstehen des Berufszweiges des Industriedesigners ist etwa mit 1920 datierbar.
Seine Hauptwurzeln sind das Kunsthandwerk, die serielle Herstellung von
Produkten und die Architektur.
Konkurrenzprodukte gleichen sich gegenwärtig zunehmend an, bedingt durch Technologietransfer, technische Entwicklung, multimedialen Austausch u.v.m.
Verschiedene Produkte gleicher Funktion benötigen daher immer dringender Unterscheidungsmerkmale. Sie haben funktionalen und technischen Anforderungen zu entsprechen, ebenso unserem Bedürfnis nach Individualität,
Anspruch und Entspannung.
Der Umgang mit der Verantwortung für die komplexe Wirkung von Produkten in kultureller Hinsicht und über ihre Lebenszeit hinaus, zündende Ideen, der Mut und die Fähigkeit zu Innovation und Kreativität sind wirkliche Kriterien, nach denen sich Unternehmen von anderen unterscheiden.
Gutes Design entsteht in partnerschaftlichem Zusammenwirken zwischen
Hersteller und Gestalter.
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